Christian Griesbeck

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Tag: Zuschauer

Christian
Grieg Tschaikowsky Nielsen - Konzert des hr-Sinfonieorchesters
19.04.2013 19:00:00

Mit diesem Konzert schließen Paavo Järvi und das hr-Sinfonieorchester ihren Zyklus mit den Symphonien von Carl Nielsen ab, aber der erste Teil des Abends wird zunächst mit Edvard Griegs eher selten gespielten Norwegischen Tänzen op. 35 eröffnet. Darüber warum das Werk keinen Einzug in die „häufig gespielteren Stücke“ gehalten hat kann man nur spekulieren – ist die Instrumentierung von Hans Sitt zu dünn? Oder sind die Tänze für unsere Ohren nicht tänzerisch genug? Weiter geht es dann mit einem vielgespielten Stück – Peter Tschaikowskys Violinkonzert D-Dur Op. 35 – warum es öfters in Konzerten auftaucht? Vermutlich weil die Solisten (hier Janine Jansen) wirklich etwas von ihrem Können präsentieren dürfen, musikalisch finde ich das Werk zwar eingängig, aber eher langweilig. Über die Zugabe rätseln wir ein wenig – wird es der verworfene Mittelsatz, der als „Méditation für Klavier und Violine“ in op. 42 erhalten ist, werden? – nahe dran, es ist „Mélodie“ aus dem gleichen Opus in einer Orchesterfassung von Glazunov.  Nach der Pause ist dann Nielsens 4. Sinfonie mit dem Beinahmen „Das Unauslöschliche“ an der Reihe. Es ist wohl seine am häufigsten gespielte Sinfonie, und wohl nicht ohne Grund – denn mit einmal hören ist es bei der Vielzahl der Einfälle, die er hier verarbeitet hat, nicht getan. Bekannt ist wohl vor allem das Paukenduell im vierten Satz, doch unter Paavo Järvi bleiben die Perkussionisten doch recht zahm. Schön, das Carl Nielsen in den letzten Jahren quasi wiederentdeckt wurde.



Tags: Zuschauer | Konzert

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Christian
Ein Schwanensee in Neu-Isenburg
11.12.2012 19:00:00

Winterzeit – Ballettzeit, das meinen offensichtlich die vielen Balletttruppen, die in dieser Jahreszeit mit einer Handvoll von Ballettgassenhauern durchs Land tingeln und die Plakatwände zieren. Gut, es ist noch nicht mal eine Handvoll von Stücken, eigentlich sind es immer nur die beiden Tschaikowsky Ballette „Schwanensee“ und „Nussknacker“ die garantiert die Hallen füllen. Bei „Romeo und Julia“ oder „Dornröschen“ wird es schon schwierig und das Dutzend anderer absoluter Ballettklassiker, die wir haben, wird von den Tourneetruppen schon vorsichtshalber gar nicht angefasst. Beide Stücke sind selbstverständlich schön – keine Frage, und als „Einstiegsdroge“ sehr geeignet, um kleine Mädchen mit dem Ballettvirus zu infizieren, es wäre aber natürlich auch toll, mal die ganzen anderen Klassiker live sehen zu können. Also heute ein Schwanensee in Neu-Isenburg – fast wäre es ein Schwanensee in Höchst geworden, denn für dort hatten wir einen „zwei für eins“ Gutschein, aber der Termin war schon verplant. In der Jahrhunderthalle Höchst wäre es das „Russische Staatsballett“ gewesen, hier in der Hugenottenhalle Neu-Isenburg ist es das „Russische Klassische Staatsballett“ und die Karten sind deutlich günstiger. Mit dem Russischen Staat haben beide Truppen aber wohl nichts zu tun, genau so wenig wie das Bolschoi Staatsballett Belarus (ganz groß Bolschoi ganz klein Belarus – ebenfalls mit Schwanensee auf Tour) mit dem Bolschoi Ballett Moskau. Was bekommt man hier nun für den deutlich günstigeren Preis geboten? Keine Frage, gut tanzen können sie alle, und die Ballettschulen produzieren eine ausreichende Menge von hervorragendem Nachwuchs, um neben den Traumtheatern auch noch all die Tourneetruppen zu füllen. Angenehm ist, dass die Hugenottenhalle kleiner ist als die Jahrhunderthalle, und nachdem wir auf eine erhöhte Reihe umgezogen sind, haben wir auch einen tollen Blick auf die etwas kleinere Bühne. Aber es gibt auch deutliche Abstriche, die Musik kommt hier vom Band – das zudem nicht mehr auf der Höhe der Zeit klingt. Die Kostüme sind einfacher, das sieht sehr danach aus wie das, was die einschlägigen Ausstatter in ihren Katalogen haben. Tanzen kann die Truppe, keine Frage, aber was ich immer wieder vermisse, ist die Synchronität als Gruppe, das korrekte Timing und die Gleichförmigkeit der Winkel. Die Pas de deux wirken für mich etwas unmotiviert, warum Odette ein gefühltes Dutzend Mal in die Luft gehoben wird und dabei die Beine spreizt oder an anderer Stelle immer wieder Siegfried das Bein vor die Nase streckt, erschließt sich mir nicht. Effekte? – einmal etwas Rotlicht für Rotbart, immerhin wird bei jedem Bild das Prospekt gewechselt. Etwas mehr als nur einen Vorhang zum Schluss hat die Truppe aber in jedem Fall verdient. Woran liegt es? Ist es ein Publikum, das sonst auch am Beginn des Nachspanns aus dem Kino rennt? Oder ist es das flaue Gefühl, das der Name hinterlässt? Sehr sympathisch finde ich dass, laut Programmheft, Kinderworkshops angeboten werden, die einen Einblick in die Theaterwirklichkeit geben. Sehr ärgerlich finde ich, dass das Publikum es nicht lassen kann, mit seinen Handys Bilder und Filme während der Aufführung zu machen.



Tags: Tanz | Zuschauer | Ballett

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Christian
Le Carrousel de Sanssouci
21.07.2012 20:00:00

Das „Carrousel de Berlin“ von 1750 war sicherlich eins der beeindruckendsten Pferdeballette seiner Zeit. Anlässlich des 300. Geburtstag von Friedrich dem Grossen wurde mit dem „Carrousel de Sanssouci“ eine Art Wiederauflage dieses Ereignisses geplant. Klar, ein nachgestelltes Pferdeballett wie im Barock oder dem Rokoko sieht man nicht alle Tage und für jemanden, den die Epoche interessiert ist das sicherlich eines der Topereignisse des Jahres – also nichts wie hin. Wer nun eine akribische Rekonstruktion eines Barocken Pferdeballetts erwartete, wird enttäuscht, „Le Carrousel de Sanssouci“ ist eher ein Pferdemusical, das verschiedene Elemente für den modernen Geschmack verknüpft. Es gibt eine Bühnenhandlung mit einem Hofstaat, der auch mal tanzt und singt, dazu Voltaire, der Französisch labert, etwas modernes Ballett, eine eingeflochtene historische Liebesgeschichte und natürlich in erste Linie die Reiterei in der Arena. Und klar, die Massen an Darstellern und die Qualität der Kostüme von 1750 kann heute keiner mehr bezahlen, so dass notwendigerweise alles in einer dem heute möglichen Budget angepassten Version ablaufen muss. So rückt die Fürstliche Hofreitschule Bückeburg mit 21 Reitern statt der 200 beim historischen Ereignis an. Die Musik kommt von den zehn Potsdamer Turmbläsern und dem auf sieben Musikern aufgestockten Ensemble Celeste Sirene. Aber für eine wirklich originalgetreue Rekonstruktion fehlt uns heute, neben dem Geld, leider ohnehin auch eine Menge an Informationen. Eine Choreographie und die Musik sind leider nicht mehr vorhanden – aber neben verbalen Beschreibungen sind für das Carrousel von 1750 immerhin einige originale Kostümentwürfe erhalten. Die Frage ist natürlich letztlich auch, ob das heutige Durchschnittspublikum eine möglichst originalgetreue Rekonstruktion nicht viel zu langweilig finden würde – ging es damals doch wohl vor allem darum, der Welt Reichtum und militärische Macht von Preußen zu präsentieren.

Glücklicherweise sagt der Regen zu Beginn der Veranstaltung nur mal kurz „Hallo“, danach bleibt es trocken, aber viel zu kalt für einen Juliabend. Nach einem Willkommensgruß schreitet zunächst der Hofstaat auf die Bühne, dann reiten die Stars des Abends – die Pferdequadrillen ein. Es gibt vier Quadrillen, die jeweils eins der großen Kriegervölker der Antike repräsentieren – Römer, Griechen, Karthager und Perser. Wir sehen verschiedene Dressurkunststücke, ein kleines modernes Ballett zu einer Jagdarie und schließlich die hohe Kunst der Pferde am langen Zügel. Der Hofstaat versucht sich an einem Menuett und das Liebespaar des Abends reitet einen Pas de Deux zu Pferd – die Dame dabei in elegantem Damensattel. Sie ist die einzige als Dame reitende Frau des Abends, denn auch wenn sich heute überwiegend Frauen in den Sattel schwingen, war das Carrousel damals natürlich Männersache. Es handelt sich um eine echte, wenn auch etwas dramatisierte, Liebesgeschichte aus der damaligen Zeit – der schottische Adlige Patrick Home of Billie war auf seiner „Grand Tour“ durch Europa und durfte 1750 beim Carrousel in Berlin mitreiten, er verliebte sich unglücklich in die für ihre Schönheit bekannte Hofdame Sophie von Brandt. Nach einer weiteren Arie mit modernem Ballett kommt der Höhepunkt des Abends – das eigentliche Pferdeballett. Die 16 Reiter der Quadrillen führen in der Arena rund 10 Minuten lang verschiedene Raumfiguren zur Musik vor. Nach einer Pause ist der zweite Teil des Abends dem Wettkampf gewidmet. Es gibt eine Fechtquadrille und im Waffengarten sind verschiedene Prüfungen zu bestehen. Umrahmt von jeweils einem Intermezzo mit einer Arie und dem tanzenden Hofstaat findet schließlich ein Tjost zu Pferde statt. Hier gehen einige Lanzen zu Bruch, bis sich ein Sieger findet. Nach der Siegerehrung gibt es noch einmal ein großes Finale, wo sich zum Schluss auch das Maskottchen der Hofreitschule – ein Shetlandpony noch einmal seinen Applaus abholen kann. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, die wohl ihre Nachfolger finden wird, denn an der Wiederaufführung der barocken Pferdeballette gibt es noch einiges zu forschen und zu entdecken.



Tags: Zuschauer | Barock | Rokoko

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Christian
Filmmusikkonzert Steven Spielberg und John Williams in der Alten Oper Frankfurt
16.12.2011 20:00:00

In der Alten Oper gibt es symphonische Filmmusik von John Williams zu hören, zweifellos einem der ganz großen Meister seines Faches. Einige seiner besten Werke sind in Zusammenarbeit mit einem anderen Meister seines Faches – dem Regisseur Steven Spielberg entstanden. Diesem Gespann ist der heutige Abend gewidmet. Multimedial sollte die Präsentation sein, mit Bildern und Ausschnitten aus den zur Musik gehörenden Filmen. Doch leider ist Herr Spielberg recht restriktiv bei der Vergabe von Rechten zur Aufführung von Ausschnitten aus manchen seiner Filme. So bekommt man an diesem Abend, selbst in der Schindler Stadt Frankfurt am Main, keine Ausschnitte aus Schindlers Liste zu sehen – hier musste die Lichtregie einspringen. Zumindest eine Diashow hätte ich mir an manchen Stellen gewünscht, und auch die Einblendung des jeweiligen Titels – wenn man schon mal eine Leinwand hat. Die Musik selber – viele absolute Filmmusikklassiker. Wie z.B. das Thema aus Jurassic Park (1993), das für mich im Vergleich mit der Originalfilmmusik allerdings im Liveorchester zu dumpf in den Streichern und zu blechlastig klang – hier hat natürlich die perfekte moderne Studioabmischung bei einem Spielfilm deutliche Vorteile gegenüber einem klassischen Symphonieorchester. Die älteren Stücke wie Jaws (1975) oder die Zugabestücke klingen da schon viel näher am Original, damals wurde der Orchesterklang offensichtlich direkter verwendet. Bei den drei Stücken aus Schindler’s List (1993) darf der Konzertmeister sein Bestes geben und John Williams setzt hier mal eine Kippa auf. Bei den Stücken aus Indiana Jones And The Kingdom Of The Crystal Skull (2008) hört man in der isolierten Musik des Abends bewusster als im Film mit den Dialogen und Soundeffekten, wie John Williams mit den Themen arbeitet. Nach der Pause geht es weiter mit Hook (1991) und allerlei Aliens; guten wie in Close Encounter Of The Third Kind (1977) und E.T. (1982), das den Abschuss bildet, oder bösen wie in War Of The Worlds (2005). Dazwischen gab es noch einen Ausflug in das Empire Of The Sun (1987) und an einen Flughafen in The Terminal (2004). Die drei Zugabestücke haben dann einige Besucher schon verpasst, die sofort bei Beginn des Schlussapplauses den Saal verlassen haben – genauso wie sie vermutlich schon beim ersten Anschein vom Beginn des Abspanns aus dem Kino rennen würden. Wer bleibt, hört dann noch Musik aus Spielbergs Munich (2005) sowie dem turbulenten 1941 (1979). Und zu guter Letzt gibt es dann noch John Williams’ vielleicht größten Hit – die Titelmusik aus Star Wars (1977) zu hören – da rockt natürlich der Saal, auch wenn es natürlich kein Spielberg Film ist. Ein Abend mit schöner Filmmusik, der sich wirklich gelohnt hat.



Tags: Zuschauer | Konzert | Film

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Christian
Konzert des HR-Symphonieorchesters in der Alten Oper Aprill 2011
15.04.2011 20:00:00

Nachdem das letzte Konzert für uns ausgefallen war, stand heute mal wieder nach langer Zeit ein Besuch in der Alten Oper an. Auf dem Programm des hr-Sinfonieorchesters stand Tubins erster Satz der 11. Sinfonie, Elgars Cellokonzert und Nielsens 5. Sinfonie. Wir waren auf das Einführungsgespräch mit dem Dirigenten Paavo Järvi gespannt, denn Carola hat zum ersten mal zwei der Beiträge zu den Stücken im Programmheft geschrieben. Järvi kannte den estnischen Komponisten Tubin noch persönlich – würde das, was Carola über das fast völlig unbekannte Stück und den Komponisten geschrieben hat, mit dem übereinstimmen, was er erzählte? Bingo! Arte hat den Abend mal wieder als Live Webcast ins Internet übertragen und uns im Publikum dabei sogar mit abgelichtet.

Die Stücke des Abends könnten unter dem berühmten Monty Python Motto „and now for something completely different“ gestanden haben. Der estnische Komponist Eduard Tubin ist bei uns weitgehend unbekannt, auch wenn er zu den großen Sinfonikern des 20sten Jahrhunderts zählen kann. Sein letztes Stück, der unvollendet gebliebene erste Satz seiner 11. Sinfonie, dessen letzte 72 Takte dann von Kaljo Raid fertig orchestriert wurden, wäre vielleicht der Anfang einer neue Schaffensperiode geworden. Als Musik könnte das rund neunminütige Stück aber auch gut in einem Film vorkommen. Die Form, eine Verknüpfung von Sonatensatz und Rondoform, ist für den ersten Satz einer Sinfonie hingegen ungewöhnlich.
Das Cellokonzert von Edward Elgar klingt weder wie ein typisches Stück von ihn, noch wie ein typisches Stück eines Engländers. Der Norwegische Cellist Truls Mørk ist nach einer langen Krankheit wieder voll im Geschäft und mit diesem etwas melancholischen Konzert zum wiederholten Male in Frankfurt. Auch in diesem Stück ist der Aufbau mit vier Sätzen ungewöhnlich für ein Konzert, auch wenn der zweite Satz ohne Pause direkt an den Kopfsatz angehängt ist. Und auch dieses Stück ist in gewisser Weise ein Spätwerk, denn es ist ein Teil von Elgars letzter Schaffensperiode.
Das ungewöhnlichste Stück des Abends ist sicherlich die 5. Sinfonie von Carl Nielsen. Auch hier ist der Aufbau mit zwei Sätzen wieder genreuntypisch und die Sätze haben wiederum ein ganz eigene Binnenstruktur. Das Markanteste an dieser Sinfonie ist die kleine Trommel, die nach Dominanz strebt und schließlich versucht die Musik zu zerstören – noch gelingt es ihr nicht. Dieses Stück ist wiederum sehr anders, als was Nielsen sonst geschrieben hat, oder ein anderer Komponist in dieser Zeit. Auch diese Sinfonie ist somit in gewisser Weise ein vorgezogenes Spätwerk – das Thema dieses Abends.



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Christian
Kein Konzert und Ball an diesem Wochenende
19.02.2011 19:00:00

Leider kommt es im Leben manchmal anders als man denkt. Für diesen Freitag war Mahlers 6. Symphonie in der Alten Oper auf dem Plan, und am heutigen Samstag wollten wir eigentlich auf den „Residenzball zu Dillenburg“ inklusive einem ganztägigen Workshop gehen. Leider erreichte uns am Freitagmorgen die Nachricht eines Trauerfalls. Wir haben entschieden, dass es traurig genug ist, und wir nicht auch noch Mahlers 6. Symphonie an dem Tag hören müssen (sie ist zu der Zeit entstanden in denen er die „Kindertotenlieder“ schrieb), und nach Ball war uns auch nicht zu Mute. Die Karten für das Konzert konnten wir noch an jemanden verschenken. Für die Ballkarten haben wir dann leider keinen Abnehmer mehr in unserem Bekanntenkreis gefunden, der so spontan Zeit und die passenden Kostüme hat, sowie in fahrbarer Nähe zu Dillenburg lebt. Sehr schade finde ich hier aber, dass die Leute, denen wir die Karten angeboten haben, es noch nicht einmal für nötig befanden, ihr „eher Nein, aber ich frage noch mal nach“ zumindest mit einem kurzen „entgültig Nein“ per eMail zu bestätigen. Wir wollten da natürlich auch keine große Telefonaktion mehr starten und hatten anderes im Kopf. Also sind die Ballkarten ungenutzt verfallen, schade aber vielleicht klappt es beim nächsten mal.



Tags: Konzert | Zuschauer | Barock | Ball | Tanz

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Christian
SCD auf dem Abschlussfest der Interkulturellen Wochen 2007
06.10.2007 19:00:00

Zum ersten Mal hat sich der Frankfurt Scottish Country Dance Club mit einem Auftritt am Abschlussfest der Frankfurter Interkulturellen Wochen beteiligt. Die meisten Tänze waren schon vom Museumsuferfest erprobt. Ich bin als Zuschauer und „Unterstützer“ dabei (nein nicht nur für den Applaus, sondern auch um am Tisch auf die Sachen aufzupassen). Ort war das Volkshaus Enkheim, in dem auch nächstes Jahr mein erster Schottenball stattfinden wird.



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Christian
Aufführung "Tänze zum Mozartjahr" der Mainzer Gruppe
21.05.2006 17:00:00

Die Mainzer Gruppe von Frau Großkreutz zeigt am 21. Mai 2006 ab 17 Uhr auf der Bühne des Bürgerhauses Mainz-Lerchenberg Tänze der Mozartzeit. Die Aufführung ist ganz nett. Es wird eifrig von einer Gruppe von Studenten mit mehreren Kameras gefilmt, daraus soll einmal eine DVD werden. Die Kostüme sind, wie sagte Herr Großkreutz, ihre Interpretation der Zeit, sie haben sie in einem Geschäft in England gefunden und gleich die ganze Truppe damit ausgestattet. Meine Tanzpartnerin vom Gesellschaftstanz aus der Sportuni hat eine Blume zum Überreichen besorgt.



Tags: Rokoko | Tanz | Zuschauer

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