Blog | Christian Griesbeck
 

Christian Griesbeck

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Tag: Tanz

Christian
Highland Tanz-Nachmittag im Haus der Jugend
03.10.2010 15:00:00

Zu den Sommerferien 2010 hatte ich eigentlich beim FSCDC aufgehört mitzutanzen, damit ich mehr Spielraum für die Vorbereitung meiner Historischen Tanzgruppe in Frankfurt habe. Hin und wieder werde ich meine „Schotten“ natürlich mal besuchen, vielleicht auch auf dem einen oder anderen Ball mit dabei sein. Eins dieser „hin und wieder“ Events ist der Highland-Nachmittag im Haus der Jugend am 03.10.2010. Der Highland Workshop ist schon der dritte seiner Art. Nachdem der Raum gefunden und aufgeschlossen worden ist, erst mal eine Enttäuschung – ein kleiner Raum, PVC auf Beton – nicht gut zum Tanzen. Getanzt haben wir dennoch, diesmal SCD Tänze mit Highland Elementen und den Tanz „The Celtic Reel“ für zwei Damen und einen Herren – wobei angesichts des ausgewogenen Männer/Frauen Verhältnisses auch in manchen Gruppen zwei Herren und eine Dame tanzten.



Tags: Tanz | Workshop | SCD

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Christian
Oktoberball Tanz durch die Jahrhunderte in Schwalbach am Taunus
02.10.2010 18:00:00

Am 02.10.2010 veranstaltete der Historische Tanzkreis Schwalbach am Taunus im Bürgerhaus seinen ersten richtig großen Ball. Thema war „Tanz durch die Jahrhunderte“ mit bunt gemischten Kostümen der verschieden Epochen. Viele der Schwalbacher Gruppe hatten extra für den Abend neue Kostüme – der Standard hat sich deutlich gehoben.

Der erste Teil des Abends war dem Bereich der Renaissance und Playford-Tänzen gewidmet. Dann gab es ein leckeres Büffet, das von dem indischen Lokal im Haus stammte. Der zweite Teil des Abends war dem Bereich Barock bis 19tes Jahrhundert gewidmet. Irmgard, die Leiterin der Schwalbacher Gruppe, hatte sich für wenige Vorführtänze und viele Mitmachtänze entschieden, so konnte jeder an dem Abend viel tanzen.

Für mich war es auch ein kleiner Abschied, denn im Sommer hatte ich beim HTK Schwalbach aufgehört, um künftig mehr Zeit für die Gründung einer eigenen Gruppe in Frankfurt zu haben.



Tags: Tanz | Ball | Renaissance | Playford | Barock | Rokoko | Biedermeier

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Christian
20 Jahre Historischer Tanzkreis Bensheim
25.09.2010 19:00:00

Unter dem Motto "Musikalische und tänzerische Darbietungen von Renaissance bis Biedermeier" feierte der Historischer Tanzkreis Bensheim am 25.09.2010 mit einer großen Aufführung sein 20jähriges Bestehen. Und einige sind tatsächlich schon so lange beim Historischen Tanzen dort dabei.

Der erste Teil mit höfischen Tänzen der Renaissance, bei der ich mitgetanzt habe, wurde von der neuen Tanzkreis eigenen Renaissancemusikgruppe "Alta Mendozza" begleitet. Im zweiten Teil tanzte überwiegend die Kinder- und Jugendgruppe in den Bauernkostümen Renaissance- und Volkstänze, begleitet von der ebenfalls Tanzkreis eigenen Musikgruppe "Larus Ridibundus". Nach einer großen Pause, die alle Aktiven fürs Umziehen brauchten, folgte Teil Drei des Abends. Nun mit Tänzen aus Barock und Rokoko, bei denen ich wiederum mittanzte, diesmal allerdings mit Musik von der CD. Im letzten Teil gab es eine weitere Premiere: das eigens zusammengestellte Salonorchester der Musikakademie Darmstadt begleitete die Tänze des Biedermeier. Der schöne Abend klang mit einem Sektempfang und kaltem Büffet aus.



Tags: Tanz | Auftritt | Renaissance | Playford | Barock | Rokoko | Biedermeier

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Christian
Costumed Performance Day und End-of-course party Cardiff 2010
30.08.2010 09:00:00

Zum Abschluss des Barocktanz Sommerkurses in Cardiff steht ein Auftritt in einem echten englischen Herrenhaus (dem „Tredegar House“) aus dem 17ten Jahrhundert auf dem Programm. Nach dem wir Lola unterwegs aufgepickt haben, geht es zum Schauplatz des Geschehens. Zunächst ist ab 9 Uhr erst einmal für alle Umziehen angesagt, natürlich mit gegenseitiger Bewunderung der Kostüme. Ab 10 Uhr soll zusammen mit den Musikern eine Probe stattfinden, fertig mit der Probe sind wir natürlich erst kurz vor dem Auftritt. Um fünf nach elf soll die erste Gruppe von Touristen eintreffen, die bei ihrer geführten Tour durchs Haus „zufällig“ auf eine Tanzveranstaltung stoßen. Es ist wirklich zufällig, weil die Aufführung nicht im offiziellen Programm des Tredegar House angekündigt wird, aber es gibt immerhin einen Aushang. Wer von den Touristen möchte, kann sogar zusammen mit Diana im Hof ein paar Country Dances tanzen.

Aber zurück zur Aufführung - wir sind gleich in der ersten Gruppe mit dabei. Gespannt warten wir auf die Zuschauer, aber wo bleiben sie denn? Etwas später als erwartet kommen sie plötzlich – die Tour hat heute mal einen anderen Weg genommen. Wir beginnen mit dem Country Dance „Prince Frederick’s Hornpipe“ und bei der ersten Hecke vertanze ich mich prompt. Der unerwartete „Gegenverkehr“ hat mit so irritiert, dass ich vergesse für die zweite Hecke zurück auf meine Seite zu tanzen. Wir reparieren das nach der Hecke und der Rest des Tanzes läuft gut. Danach ist das Consort de Danse Baroque mit „The New Prince of Wales“ sowie dem „Rondeau Minuet“ und der „Hornpipe“ aus „Fairy Queen“ dran. Und zu guter Letzt wieder unsere Gruppe A mit der „Chaconne from Fairy Queen“. Das war es erst mal für uns und wir können uns zum Lunch aufmachen, während die Gruppe B dann um 12 Uhr ihren Auftritt zusammen mit dem Consort hat. Wir nutzen die Zeit auch, um etwas das Haus zu erkunden und ein paar Fotos zu machen. Die Aufführung um 13 Uhr, bei der nur das Consort mit einem größeren Programm tanzt, schauen wir uns dann an. Leider ist das dem Tour Guide wohl zu viel Tanz auf einmal und er führt seine Touristen schon nach der guten Hälfte des Programms weiter. Um 14 Uhr sind wir dann wieder mit dabei, diesmal läuft alles glatt. Im Anschluss spazieren wir durch den Garten, und wir wollen uns bei einer Führung um 15 Uhr das Haus zeigen lassen, so sehen wir dann auch die Gruppe B tanzen. Wir machen aber nicht die ganze Führung mit, weil Philippa nach der letzen Aufführung des Consorts um 16 Uhr alle zusammen haben will für einen abschließenden gemeinsamen Country Dance. Zurück geht es nach mehr als sieben Stunden im Kostüm in die Umkleide, wo wir uns wieder in die Jetztzeit zurückversetzen.

Am Abend sind wir dann noch einmal zurück im Rubicon, denn dort gibt es eine kleine Abschlussparty mit Country Dances, die von Diana und Philippa angeleitet werden. Der eigentliche Höhepunkt des Abends ist aber das riesige Büffet, das Phil den ganzen Tag lang vorbereitet hat. Eine der Teilnehmerinnen hat ein Lied auf die Melodie von „Favorit Things“ gedichtet, in dem sie die Ereignisse des Sommerkurses Revue passieren lässt und das sie uns vorträgt. Weiter geht es nun gesättigt mit dem zweiten Teil der Country Dance Party, bis schließlich die große Verabschiedung angesagt ist. Das war für uns der Sommerkurs 2010.



Tags: Tanz | Barock | Auftritt | Ball

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Christian
19th International Summer School in Baroque Dance Studies - Cardiff
20.08.2010 18:15:00

Endlich ist es so weit – vom 20. August bis zum 29. August 2010 liegt ein zehntägiger Sommerkurs mit acht Stunden Barocktanz pro Tag vor mir. Für mich ist es auch eine wichtige Weiterbildung, denn ich werde wohl irgendwann eine Barocktanzgruppe leiten. Und dafür sollte man schon deutlich mehr können, als nur ein paar einfache Grundlagen – auch wenn die den Alltag vieler Gruppen bestimmen. Wir haben lange überlegt, welchen der Barocktanzsommerkurse wir besuchen sollen – jeder ist anders und bietet andere Vorzüge. Wir haben uns schließlich für den Kurs von Philippa Waite in Cardiff entschieden – weil es der längste und intensivste ist. Ich kenne sie bereits von einem Wochenendworkshop in Dortmund und von ihrem sehr hilfreichen Buch über die barocke Tanzschrift. Selbstverständlich will ich im Laufe der Zeit auch noch all die anderen Lehrer für Barocktanz kennen lernen. In jedem Fall gehört sie als ehemalige Schülerin und Assistentin von Wendy Hilton sicherlich schon zu den Besten, wenn es um das Erlernen einer fundierten und sauberen Tanztechnik geht.

Nach einer langen anstrengenden Autofahrt durch die Nacht haben wir Cardiff am frühen Nachmittag erreicht. Nach einer Ruhepause im Etap Hotel geht es dann zum Check-in für den Workshop in das „Rubicon Dance Center“. Wir werden von Judy Kennedy freundlich empfangen, sie führt uns erst einmal durch das Haus und erklärt uns alles. Neben den Räumen lernen wir den Time Table kennen; wir hatten uns schon gewundert, warum wir keinen Zeitplan zugeschickt bekommen haben. Die Erklärung: er ändert sich jeden Tag, vorher fest steht nur der grobe Rahmen. So ist morgens ein gemeinsames Warm Up und am Abend ein gemeinsamer Workshop zu täglich wechselnden Themen, dazwischen ist irgendwann auch mal Lunch und Dinner. Und Dinner ist nun auch der erste Programmpunkt – wir lernen Phils leckeres Essen kennen. Er zaubert für alle Teilnehmer in einer winzigen Küche jeden Abend ein echtes Drei-Gänge-Menu auf den Tisch. Mittags gibt es dann immer etwas Leichtes zum Lunch – Salate oder Sandwichs. Das Thema des Abendworkshops am ersten Abend sind dann Country Dances – gut, dafür muss man nicht nach Cardiff kommen, aber es ist ein guter Start um erst mal als Gruppe anzukommen.

Der übliche Workshoptag läuft dann von 9:15 Uhr morgens bis 21:30 Uhr abends und beginnt zunächst mit einem gemeinsamen Warm Up. Dann teilen sich die Gruppen je nach Level in die beiden Ballettsäle auf. Es gibt vier Levels vom Anfänger (1), über Mittelstufe (2 das waren wir) zu Fortgeschrittenen (3) und sehr Fortgeschrittenen (4). Die Levels werden dabei zum Teil gemischt – um die einen zu konsolidieren, die anderen zu fordern. So sind im ersten Technikteil die Anfänger mit Judy in einem Saal unter sich und können an Grundlagen arbeiten, währen alle anderen (2-4 Mittelstufe bis sehr Fortgeschrittene) mit Philippa im anderen Saal zusammen an fortgeschrittener Technik arbeiten. Im zweiten Technikteil sind dann die Anfänger und Mittelstufe (1+2) zusammen und im anderen Saal nur die beiden Fortgeschrittenen Level (3+4). Beim Erarbeiten von Barockchoreographien aus der Beauchamp-Feuillet Notation  („Steps in Context“) ist dann jedes Level unter sich. Wer gerade Pause hat, kann den „Study Room“ nutzen und sich die dort bereitliegenden Bücher und Barocktanzvideos anschauen. Für jedes Level gibt es am Tag drei Technikklassen und eine Klasse, in der eine Choreographie erlernt wird. Da Philippa nach einer OP noch etwas gehandicapt ist, wird sie zusätzlich von Matthew unterstützt, der oft die Bewegungen vorführt. Ab dem zweiten Teil des Sommerkurses ist dann auch Diana Cruickshank mit im Lehrerteam, die mit ihrer unnachahmlichen Art für die Rekonstruktion von „Country Dances“ zuständig ist. Wie war ihr Witz über das Publikum bei einer Barocktanzaufführung? „Nice costumes, are they Medieval? No! They are Victorian!”

Der Workshop teilt sich in drei Module zu je drei Tagen Unterricht, die man auch einzeln buchen kann. An Ende des letzten Moduls ist ein zusätzlicher Tag mit einer Aufführung in Kostümen im „Tredegar House“ (das aus dem 17ten Jahrhundert stammt) und einer Country Dance Party mit Buffet wieder im Rubicon. Ich habe den kompletten Kurs gebucht, damit sich die Anfahrt auch wirklich lohnt. Für mich ist es am Anfang erst einmal schwer, in der englischen Sprache anzukommen. So lange man noch am übersetzen ist und nicht in der Sprache denkt, ist es immer zu spät für das Tanzen – das Umschalten funktioniert bei mir ab Tag drei, dann läuft alles viel besser. In der freien Zeit mache ich, wenn es sich ergibt, zusätzlich bei den Anfängern mit oder schaue den Fortgeschrittenen zu. Im letzten der drei Module geht es hauptsächlich um die Vorbereitung für die Aufführung am letzten Tag. Klar ist es einmal interessant, in einem echten britischen Herrenhaus aus dem Barock zu tanzen. Aber die Aufführung besteht für die Anfänger und Mittelstufe nur aus einem Country Dance und einem neu choreographierten Gruppentanz mit Barockschritten – also eigentlich nichts, wofür es sich lohnen würde, extra von Deutschland nach Wales zu fahren. Dennoch ist das letzte Modul der Teil des Sommerkurses, in dem am meisten Teilnehmer angemeldet sind – vor allem die Fortgeschrittenen „Consort de Danse Baroque“ Leute sind dann jedes Jahr hier versammelt.

Die Ausbeute an gelernten Tänzen nach 10 Tagen: ein Barocker Solopaartanz („Menuet à deux pour un homme et une femme“ Pecour 1704), ein Gruppentanz von Philippa („New Prince of Wales“), den ich zusätzlich mit den Anfängern gelernt habe, ein weiter Gruppentanz von Philippa für die Aufführung und drei Country Dances („La Princesse Royale“, „The Beaux of the Park“ und „Prince Frederick’s Hornpipe“), die mit Diana erarbeitet worden sind. Das ist für einen so langen Sommerkurs normalerweise nicht sehr viel, aber dafür wird hier sehr gründlich an barocker Tanztechnik gearbeitet. In den Abendworkshops gibt es zu Demonstrationszwecken noch einige Country Dances und es wird an verschiedenen Aspekten von Tanz, der barocken Musik und der historischen Interpretation gearbeitet. An einem Abend gibt es auch eine sehr hübsche Aufführung in Kostümen. Den „Study Room“ habe ich kaum genutzt, auch wenn dort sehr viel Material bereit lag, denn allzu viel freie Zeit war in dem Workshop gar nicht. Aber es war ein Ort wo sich mancher von den Strapazen erholen konnte, und mit „Wallace & Gromit“ dann auch mal wieder lachen konnte. Der Running Gag „Don’t panic!!“, den wir mit heftigem Armwackeln von den Lehrerinnen zur Aufheiterung sahen, stammte allerdings aus „Chicken Run“. Gegen Ende des Workshop wurde dann der „Study Room“ belegt, um fleißig an Kostümen für den Auftritt Änderungen vorzunehmen, damit diese passten. Habe ich schon das gute Essen von Phil erwähnt? Ja, habe ich. Lecker war’s, schön war’s, bis zum nächsten Jahr.



Tags: Workshop | Barock | Tanz

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Christian
42nd Frankfurt Spring Ball
17.04.2010 19:00:00

Der Ball ist jedes Jahr für den Frankfurt Scottish Country Dance Club der Saisonhöhepunkt. Am 17.04.2010 war es diesmal der 42ste seiner Art, und nun schon zum vierten Mal im Volkshaus Enkheim. Ich war wieder schon beim Aufbauen mit dabei, um dann noch die letzte U-Bahn nach dem Ball zu erwischen. Dagmar unterrichtete beim Durchlaufen von 14.00-16.00 Uhr wie immer ein paar Tänze aus dem Ballprogramm. Die Vorbereitung des Balls an den Tanzdienstagen war dieses Jahr nicht so gut, wir haben zwar jeden Tanz mindestens einmal gemacht, aber mehr wäre besser gewesen. So gab es beim Tanzen einige Wackelkandidaten, die ich nur mit einer sicheren Tänzerin getanzt hätte. Als diese Tänzerin erwies sich oft Gabi, so habe ich dann doch alle Tänze des Abends getanzt. Neben SCD gab es für Frankfurt traditionell Zwiefache, Walzer und Polka.



Tags: Tanz | Ball | SCD

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Christian
Abschlussball des Barocktanz Workshops mit Niels Badenhop in der Musikhochschule 2010
12.04.2010 19:30:00

Nach drei Tagen Barocktanz Workshop ist es am 12.04.2010 wieder so weit. Es wurden wieder ein paar Musiker gefunden, die spielen, und die Leute aus dem Workshop tanzen. Der Saal ist wieder voll, Barocktanz ist ja selten zu sehen. Wenn wir jetzt auch noch alle besser tanzen würden, es Originalchoreographien wären und wir auch noch die passenden Kostüme an hätten statt „Dresscode: Schwarz/Weiss“, wäre das ein Traum. Aber so wird nicht mehr vorgespielt, als es ist – es wird der Öffentlichkeit präsentiert, was wir in den letzten drei Tagen in einem Workshop gelernt haben. Und dazu erfahren die Zuschauer auch noch einiges über den Barocktanz und die Zeit.



Tags: Tanz | Auftritt | Barock

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Christian
Workshop Barocktanz mit Niels Badenhop in der Musikhochschule 2010
09.04.2010 17:00:00

Dies ist nun das dritte Mal, dass ich beim Barocktanz Workshop in der Musikhochschule mit dabei bin. Von 09. bis 11.04.2010 wird drei Tage lang gelernt, geübt und für den Auftritt am Schluss geprobt. Diesmal hat sich Niels Badenhop von Jean-Marie Leclair l’Ainé die „Deuxième Récréation de la Musique“ ausgesucht und dafür nach barockem Vorbild Tänze choreographiert. Ich mache, wie schon bei Jutta, in beiden Gruppen mit und lerne alle Tänze – man kann ja nie wissen, ob man gebraucht wird. Beim ersten Mal bei Niels fand ich die Tänze schöner, aber so kann es ja beim nächsten Mal wieder besser werden.



Tags: Tanz | Workshop | Barock

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Christian
Tanztag und Social mit englischen und amerikanischen Kontratänzen in Sindlingen
20.03.2010 10:00:00

Dies ist nun am 20.03.2010 der zweite Tanztag, bei dem Ulrike englische und amerikanische Kontratänze von Playford bis Heute in Sindlingen unterrichtet. Wieder stehen viele Tänze auf dem Programm und auch ein paar Klassiker sind dabei. Neu ist bei einigen Tänzen die Livemusik.

Am Abend des Tanztages gibt es ein Social, ein kleiner mehr informeller Ball, an dem noch einmal die Favoriten des Tages getanzt werden und zusätzlich ein paar Klassiker. Neu ist, dass wir uns diesmal zum Teil etwas in Schale geschmissen haben und im Stil der Jane Austen Zeit gekleidet sind. Alle haben ihren Spaß, und am Ende des Tages haben wir rund 30 verschiedene Tänze getanzt.



Tags: Tanz | Workshop | Ball | Playford

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Christian
Auftritt beim Ball der Tanzschule Stroh in Darmstadt
13.03.2010 19:00:00

Mein erster Auftritt in diesem Jahr ist am 13.03.2010 mit dem HTK Bensheim auf dem Ball der Tanzschule Stroh in Darmstadt. Wir tanzen Tänze aus dem Rokoko und sind Teil des tollen Unterhaltungsprogramms, das die Tanzschule auf die Beine gestellt hat. Gut, vielleicht war die Vorstellung unserer Kostüme mal wieder zu lang, aber wir haben gut getanzt, schade wir hätten noch einen weiteren Tanz in Petto gehabt – den schönsten des Abends.

Im Anschluss dürfen wir auf dem Ball bleiben und ich habe mal wieder Gelegenheit, meinen Smoking zu tragen. Ich bin damit zwar etwas overdressed, aber nein – die anderen Herren sind einfach underdressed – auf einem Ball sollte man schon einen Smoking tragen. Verdammt, ich habe schon wieder so viel von den Figuren im Gesellschaftstanz vergessen, auch das sollte man regelmäßig üben.



Tags: Tanz | Auftritt | Rokoko | Ball | Gesellschaftstanz

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